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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
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k. Wörter klär nngen des Erhabnen. Hoch,Höbe. Größe Hochachtung, Staunen, Erstaunen,Entsetzen, Schauder. Tiefe, Wette, erbeben, erha-ben. Erhabne Gedanken, Gefühle. Gefübl desErhabnen, Elevation, Erhebung, was eSsey? Dagegen PaVenthyrsus.

II. Grund des Erhabnen in der Natur undder menschlichen Empfindung.

Unsre Bildung. Hthe und Tiefe, Himmel und Er-de. Uebenragung dieses Hemisphäre in die mensch-liche Seele. Maas und Umschrankung desselben»Stille Einwirkung des Erhabnen. Hohe Gedanken,Gesninungcn, Lyalen. Ausdruck des Erhabnen.Erklärung

Itl. Sinne zum Gefühl desErhabnen. Vomerhabnen Schauder.

r. Erhabnes dem tastenden Gefühl.

2. Dem Gesicht.

IV. Künste, in denen sich das Erhabnedem Anblick offenbaret.

r. In der Baukunst. Bei Aegyptern und Grie-che». Das Erhabne der Peterskirche.

2. In der Bildnerei Vom heilige» Styl derGriechen. Seit wann dies Erhabne vcn der Erdeverschwunden?

3 . In der Malerei. Unterschied der alten undneuen Malerei.

Daß das Erhabne auch energisch, d. i. fortschrei-tend wirke, in Musik und Dichtkunst,

V. Vom Erhabnen hörbarer Gegenstände.

Ob dies Intervalle der Scala machen? Ob das Ge-hör objektive Formen gebe? Wirkungen desselbendurch Succession und Progression in vier Arien derEnergie Ob das Erhabne auch hier ohne Maasbewirkt werde? Wierern alle Künste des Schonenein Unermeßbares haben? Von der sogenanntenreinen Objektivität der Poesie. Falsche EiiauonHomers hierüber Von der sogenannten reinenSubjectivitüt der Poesie. Anwendung des Gesetzesder Progression auf Miilon, Klopstvck, das Drama