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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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XXXII

I n h a l r.

Begriff der schönen Wisse nscha ften undKünste Was sie nicht seyn wollen? Dagegenihre Bestimmung und ihr Charakter.

Frager. Was ist iin Menschen cultiva-bel? Glieder, Sinne, Leetenkräfte, Neigungen.Bestimmung der bildenden Künste und Wissenschaf-ten nach solchen.

Frage 2 . Was ist durch Menschen bild-bar? Die Nacur, die menschliche Gesellschaft, dieMenschheit. Daher entspringende schöne Künste.

Frage 3. Wie wirken Wissenschaften undKünste zur Cultur der Menschheit?Durch Wissen Wissenschaft, durch Können Künste.

IV. Schönheit als Symbol der Sittlichkeit betrach-tet. S. 4«4-

Kritische Exposition des Symbols und der Sittlichkeitin Symbolen mit Anmerkungen.

i. Das Schöne als Symbol betrachtet.Natursvmbole. Grund ihrer Bedeutung. Conven-tionelle Svmbole. Unterschied der Symbole fürsAuge und Ohr.

».Wie kann eine schöne Gestalt Sym-bol der Sittlichkeit werden? Wodurchnicht? Von der sitttichen Grazie verschiedncr Kün-ste. Bersasiedner bcbensalter. Vom Naiven, Sen-timentalen, von der Natur - und sittlichen Poesie,nach unsern Jeiterfvrdernissen, Gesinnungen undWünschen.

Kaliigrmc.