I n h ci i t.
XXIX
2 . In nichts sei) Ungcschmack erlaubt.
3. Nichts schadet dem unreifen Geschmack mehr , alswenn man alles zum Lpiel macht.
NI. Kritik. Sie ist Ausspruch nach einer Regel,mir Gründen. Er» apodiktisches Tribunal der Kri-tik ist eben so lächerlict, als anmaaßend und schäd-lich. Was Necensiren heiße? Zn Arbeiten desFleißes, in Wiffenschasrc» und Künsten, in Werkendes «enies und Charakters. Was bei Misbrauchderselben die Nation für Mittel gegen diesen Mts-brauch habe.
Dritter T h e i l.
I. Vom Erknbnen. S. 28 t.
I. Geschichte des Erhabenen in der menschli-chen Empfindung. S. »8t.
Ob die Griechen vom Erhabnen und Schonen im Ge-gensatz geschrieben? Warum 'nicht ? L 0 nginSErhabnes, was es sev? Ob man das Erhabneund Schone Junftmäßig trennen müsse? Ob daslhätige und leidende Principium in der Rarnr zudieser Eintheüung Antaß gegeben? Burke vomErhabenen und Schönen. Geschichte des Schönenund Erhabenen im Anblick der Schöpfung. DerWeltgeschichte. Der Künste lind Wissenschaften. Inunsrer Empfindung, beim Anblick des Himmels.Des Meeres. Der Berge und Abgründe. DerNacht. Hoher Bäume. Der Schulwissenscharlen»Der Arithmetik. Poetik Der Moral und Geschich-te. Der Philosophie. Verhältniß beider Begriffezu einander.
2 . KritischeAnalise des Erhabnen. S, 3o».
Zn Frage und Antwort, zwanzig Fragen.
3, Bom Erhabnen, ein Entwurf. G. 3-4.