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Inhalt.
sie Wiederholung leide? Vom Werth der Musikfür die Cullur, beibnitz über Macht und An-wendung der Musik.
V. Von Kunstrichterei, Geschmack und Genie. S. 233.
r. Kritische Definition der schönen Künste.
2 . Eunomic der kritischen" Geschmacksurrheile. Prü-fung derselben.
3. Kritische Aussprüche vom Genie. Prüfung dieserAussprüche.
I. Genie. Entwicklung dieses Begriffs, seiner Kraft,seines Werks, seines Zwecks, seiner Wirkung.
H. Geschmack Ob er erstes Principium derKunst senn könne? Weßhalb der Geschmack Be-zeichnung des Cultivirten und Cultivabeln worden?
1. E r t v r d e r n i ssie des Geschmacks. WiefernGeschmacksurlheile der sogenannten Kenner gelten?
2 . Verschiedenheit desGeschmacks. Wa-rum man über den Geschmack nicht streiten müsse?Verschiedenheit des Geschmacks.
i. Nach der Beschaffenheit der Organe, des Tempe-raments, des Klima.
s. Gewohnheiten bilden den Geschmack.
z. Den Geschmack sixirten Muster, denen man willigfolgte.
!». Neuhervorstehende Muster und Uebungen ändernden Geschmack.
3« Bildung des Geschmacks. Hauptfrage:woran man Geschmack habe? Geschmack muß inallem herrschen, das von uns abhängt. Proben desUnzeschmacks bei fernher erborgten Uebungen undKünsten. Ursachen res fortdauernden Ungeschmacksiu Deutschland.
ff. Hülfsmittcl zurB ildung des Geschmacks.
i. Frühe fange sie an.