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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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Inhalt.

Zweiter Theil.

Kunst und Kunstrichtcrest

I. Natur und Kunst. S. i3g.

Ihr Unterschied non einander. Der Mensch, das Kunst-geschöpi, geschaffen zum Künstler der Natur. Werihn dazu erzogen? Freie und unsreie, auch Ma-gister - Künste.

Erste freie Kunst des Menschen, dasBauen. Unter Baumen, in Höhlen. Zweckder Baukunst bei verschiedenen Völkern.

Zweite freie Kunst des Menschen, derGarte n. Eine fortgehende sich erweiternde Kunst,Bild der frühesten und spatesten Culkur.

Dritte freie Kunst des Menschen, Klei-dung. Verdienste des Weibes um sie, und durchsie auf mehrere Künste.

Vierte freie Kunst des Menschen, dasSchöne in männlichen Uebungen und Käm-pfen, mit seinen Folgen.

Fünfte freie Kunst des Menschen, Spra-che. Verdienste des Weibes um dieselbe. Wiesehr die Sprache eine freie Kunst se>). lirtheil derKrilik über die erste Kunstbildung des Menschen.Prüfung dieses Urtheils.

II. Poesie und Beredsamkeit. S. 164.

Ob Beredsamkeit ein Spiel mit Ideen scy, um dieZuhörer zu unterhalten? Ob die Dichtkunst einSpiel mir Ideen sey, wobei für den Verstand auchetwas herauskomml?

r. Von der Dichtkunst, als eine mensch-liche Kunst betrachtet.