Druckschrift 
Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
Seite
XXV
Einzelbild herunterladen
 

Inhalt.

XXV

länder und Deutschen um Entwicklung dieses Be-griffs.

Z. Interesse. Entbehrlicher Doppelsinn des Worts.Nothwendiges Jnieresse om Schönen.

st. Reiz, Rührung. Was Reiz, Anmuth, Cha-ris sey?

b. Begriff. Form der Zweckmäßigkeit.Form. Ob Geschmacksurtheile ohne Begriffe seynkönnen? Ob eine Zweckmäßigkeit ohne Zweck stattfinde? Miebrauch des Worts Form.

Vollkommenheit. Ob Schönheit der sinnlicheAusdruck einer Vollkommenheit sey? Misdculungdieser Formel.

7. Nothwendiges Wohlgefallen ohne Be-griff. Allgemeine Norm und Gemein-sinn des Schöne». Ob der Künstler tür dengemeinen Geschmack arbeite? Tyrannei des Rcr-malgeschmacks. Prüfung der Gründe, auf denendie allgemeine Nothwendigkeit der Gcscbmacksurihei-le ruben soll. Wie allein diese sonderbare Theorieentstehen konnte.

VI. Von einer Regel des Schönen. S. 126.

Daß es eine solche gebe. Daß diese nicht ohne Be-griffe erkannt werde. Vom Typus lebendiger Bil-dungen in der Nalur. Ursachen dieses Typus. Typusder Menschengestalt. Der Mensch denkt in Gestalten.Gestallcns-hdpfung im Menschen. Nach welcher Re-gel und zu welchem Zweck er dichte? Baco.