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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
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Inhalt.

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ßig - Angenehmen in der Natur. Das Schöne inGestalten. Allgemeine Resultate.

III. Bum Schönen und Angenehmen der Umrisse,Farben und Töne. S. 42.

Schönheit des Lichtes. Finstcrniß. Was das Lichtdem Auge eigentlich gewähre? Festes Gesetz derHaltung. Viele-- auf Ginmal, aus Einem Punkt,ein Ganzes. Untrennbare Leiter der Farben. Grunddes Ang.nehmen der Farben. Schwarz Licht,cin Medium. das die Regel selbst ex-poniert. Was der Schall ousdrücke? Jeder-mann verständlich. Wae daraus, daß er sich inWellen zeitmäßig bewegt, folge? Er giebt eineHaltung in Zeitmomenien nach einander, Conso-nanzen, Accorde, eine Scala. Ob das Zahlen derVerhältnisse die Anmuth der Musik mache? Wir-kung der Töne in elastischer Mitcmpsindung. Ur-sachen der Verschiedenheit dieser Wirkung. FesteRegel des Toncyklus Was die kritische Philoso-phie von der Musik halte?

.IV. Von der Bedeutsamkeit lebendiger Gestalten zum

Begriff der Schönheit. S. 68.

Recapitulation Ob jede Gestalt einen Exponentenihrer Bedeutung habe? Schönheit der Blume.DeS Baums, der Früchte. Wceresaebilde. Wasuns in Bildungen widrig und häßlich scheine?Schönheit der Meeresgebilde. Uns fremde Gestaltder Luftgeschöpte Scheinbare Misbildung der Ge-schöpfe zweier Elemente. Virtualität der Lustge-schöpie. Verhältnis» der Erdgeschöpfe zu uns. Wel-che Gestalten unter ihnen wir für schön hatten?Schönheit dos Menschen, ein Ausdruck seiner Vir-tualität. Resultate,

V. Vom Misbrauch der Namen. S. 91.

a, D c s A n fl e n c h m e n. Ob es dem Schönen ent-gegengesetzt sey?

2 Des Schönen. Was das Wort den Griechenbedeutet? Das Schöne des Plato. Der Platoni-schen Schule. Bemühungen der Franzosen, Eng-