I n h a l t,
Erster Tb eil.
Dom Angenehmen und Schönen.
I. Dom Angenehmen der untern Sinne. S. 3 .
Was angenehm heiße? Angenehm dem Gefühl und Vor-gefühl. Abscheu. Ob das Angenehme der sinnlichenEmpfindung vom Unheil des Gefallens abhänge?Lieferer Grund des sinnlichen Wohlgefallens, dieEmpfindung unsres Daseyns. Vom Geruchund Geschmack. Widerung, Eckel. Eckel auch in Ab-sicht des Ungeziemenden und Unanständigen. Das An-genehme des Geruchs und Geschmacks, ein ibnenhar-mo n i sc h c s G u t e s. Ob Angenehm, Schon undGut einander entgegengesetzr sei)»?
II. Vom Angenehmen in Gestalten. S. 17.
Analytik des Schönen nach vier Momenten des Ge-schmacksurkheils. Prüfung dieser Momente. DasWohlgefällige des tastenden Gefühls. Lini-en und Gestatten der Festigkeit. Der Bewegung.Ob es eine Linie der Schönheit oder des Reizesgebe? Die Ellipse. Die Cykloibe. Undulalioncn.Grund des Wohlgefälligen der Symmetrie undEurythmie der Gestalten. Ob ein Geschmacksur-theil Begriffe, Vorstellungen und Zweck aufhebe?Gestalten des Angenehm - Zweckmäßigen, Aweckma-