XVIII
Vorrede.
aus seinem „unbewußt-bewußten und bewußt-unbewußten Ich" sein Thürttichen. Mögen siebauen; nur Ihr Verständige, Bescheidene, legetdie Hand Nicht in den Schoos, sondern bauetauch, und etwas Besseres. Durch Thar sprichtder Mann, nicht durch Worte. Sie sind rüstig;wir müssen und können noch rüstiger seyn, ihreAkrisie nicht zu widerlegen, sondern a ufzu he-ben, ihre Begrifflosigkeit durch Begriffe zu zer-streu cn, ihr ZwcckloSjahnendeS Spiel durchfröhlichen Ernst so in Vergessenheit zu bringen,als ob cS nicht da wäre, vor allen jene dummeAbgötterei gegen Genieprodukte und Kunstfor-men durch Maas und Gewicht in eineHeilbringende Kritik zu verwandeln.M aas scy unser stilles Zeichen; d a s W a h r e,Gute, Schöne, u n g e r r e n n t und unze r-trennlich sey unsre Losung. In wessen Hun-den dies Blatt ist, fühlet er sich rüstig zum Werk,so feire er nicht, sondern khue das Seine, damitdie übersinnliche TranScendenz descendire.Die ganze Vorgeschichte der Menschheit ist füruns; alte cultivirre Nationen sind mir uns;die Natur selbst strebt dahin, allenthalben ihre Gesetze ernster zu enthüllen, fruchtbarer zuoffenbaren. Umsonst leben wir nicht jetzt undh e u t.
Drittens. „Soll ich aber vergessen, wasich mit Mühe erlernt habe? was mir in Stun-den t es i d e a l i st isc h e n Enth :> sias M u sso Wvrtselig zuflog ? Das holde, dicke Buch!