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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
Seite
XVII
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Vorrede.

XVII

Die Zeiten der Revolution, hoffett wir, sindvorüber; die idealistischen Traume, mit denensich die kritische Philosophie auch dem Ausdrucknach an sie schlang, gehören imconstiruirendenIch der zweiten, dritten und letzten Potenz desBewußtseyns," mit der ersten, zweiten und drit-ten Epoche der Revolution ins alte Register.Kritisch-idealistische Transccndentalphilosophie"solchen Schlages auf deutschen Akademien, imOhr und Munde und in der Feder siebcnzehn-jähriger Jünglinge ist ein so zeitloses Wort, daßunsre Nachkommen den fortgesetzten St. Veits-tanz kaum glauben werden, wenn sie nicht seitne häßlichen Folgen spürten. Hinzu also, alleVerständige und Gute, den Frevel, der mit derJugend getrieben wird, abzusiellen, nicht etwanur zu entlarven: denn er entlarvt sich selbsttäglich.

Zweitens. Nur dadurch griff die Trans-cendemalinfLuenza um sich , daß sie einen Krank-heitsstoff fand, der sie willig ausnahm. Dieswar Theils die V e rfa l le n h e i t der altenabgenutzten Systeme, statt deren manzeilmäßig ein Neues begehrte, Theils die stol-ze Trägheit mit Worten alles abzuthun, undindem sich die Welt politisch regte, wenigstensidealistisch sein Faß zu wälzen. Man hat eS ge-wälzt; der babylonische Thurm aus Backsteinen,der bis an die Wolken reichen sollte, hat dieSprache der Arbeiter verwirret; jeder bauet jetztHerders Werte u. Gesch. XV. b