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Zur Philosophie und Geschichte Theil 15 (1820) Kalligone
Entstehung
Seite
VII
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Vorrede.

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Duchstabcnworte, sogenannter Trans-cendental-Jdeen und Spekulationen.Die reiche AuSsaat derselben in der Kritik konntenicht anders als eine tausendfältige Ernte gewäh-ren, die den Sacmann bald überwuchs. Hier unddort, und aber dort und wiederum dort grünt undblühet ein Wald oder ein Buschwerk neu er Phan-tasmen; statt scharfsinniger Buchstabenwörter,substanziirtc Bild Wörter, aus allen Wis-senschaften zusammengeworfene, in einander gekup-pelte Metaphern und bei einer völligen Armulhoder einer freiwilligen Lossagung von allen Oatisder Erfahrung ein ewiger Widerhall derselbenWortschalle, derselben Ncbcltraume. Konnte dieüber alle Erfahrung erhöhte, neueröffnete Trans-cendental-Philosophie etwas anders als dies wer-den? Und sie ist noch lange nicht geworden,ob jede ihrer Schulen gleich, beinah auf jeder Sei-te jedes Buches, es sagt: L7roi>r»-« , Ich

vollende. Zur Vollendung fehlte 'uns nur nochEin Begriff; hier ist er." Hocherhaben fahrenffie fort und sagen:Der Verf. der Kritik bliebunten auf dem Reflektirpunkt stehen; fehet,wie klein er ist! Wir philosophircn in Ansch a u-ungen, schaffend das Universum rein aus unsselbst, Kunstwortc dichtend." Zu allen diesenKünsten, wer hätte nicht etwa nur das Licht inden Kasten gesetzt und die ersten Bilder vorge-schoben, sondern wer hatte, daß dicß künftig a l-lein Philosophie seyn und heißen solle, allge-