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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
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sich in der Philosophie in der die französische Spra-che den Meisten Sckwung gewonnen und lhut zuallem die Urtheile der Kritiker, der Ftervns und Vol-taire und Clements hinzu, um auch die Sprache derfranzösischen Kritik lebendig zu lernen. Aus allemkommen Proben an den Direktor, der diese Sprachealso nach aller Feinheit verstehen muß ; oder der Zweckist verloren. Dies ist eins von den Mitteln, wodurchdie Schule brilliren Muß, und ohne ihr Wese» zuverlieren und falsch zu brilliren. Jetzt sollte dieitalienische Sprache folgen, das Mittel zwischen derfranzösischen und lateinischen, insonderheit für denAdel, die Kennet von Geschmack, und die, die sonstnicht Latein lernen, unentbehrlich; die Aussicht istaber zu weit ich komme aufs Latein.

Warum soll man bey dem eine Ausnahme ma-chen , um es nur todt und vereckelt lernen zu wollen ?Es ist eine tobte Sprache! gut, historisch-politisch-Nationaltodt; aber literarisch lebt sie; in der Schulekann sic leben. Aber so wird sie nicht rein undclasfisch gesprochen? warum nicht ? wenn es der Leh-rer spricht, wen» er nur Sachen wählt, über die eslohnt, Latein zu sprechen, warum nicht t und denngiebt Natur und Fluß und Genie Und Kern der Con-struktion, und lebendige Verständlichkeit der lat. Spra-che nicht mehr, als das Schattenwerk weniger reinenWorte und Phrases? und werden nicht mehr Zweckein der gelehrten Republik erreicht, wenn ich Lateinkann, um zu sprechen, zu lesen, zu verstehen, zu füh-len: als zu Worlsichten, zu feilen, zu mäcklen. Undists nicht endlich Zeit, von dieser Sucht hinwegzulen-ken, und das Studium der lateinischen Sprache