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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
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S o p h r o n.

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ßcn, oder sich einen bessern suchen. Großes Studi-um! wer wird dabei ermüden? Aus den bestenReisebeschreibungcn, ober im Geschmackc eines Rei-senden, wie Rousseau (S. Emil 4 Th. über die Rei-sen) muß ein lebendiger Auszug alles beleben! Wel-che Welt hier für den Jüngling! zu Horen! zu be-halten! wieder zu erzählen! aufzuschreiben, Styl,Denkart, Vernunft zu bilden! abzuwechscln wel-che Welt!

Mathematik wird noch nicht anders getrieben,als mit Physik verbunden: wie viel aber kann und

muß da schon getrieben werden, uni jene nicht zuverlassen! Zur Geographie schließt sich Astronomie,Ehronologie, Gnomonik: zur Kenntnis des Lichts,

der Lust, des Wassers, der Körper, Optik, Acrome-trie, Hydrostatik, Mechanik: zur Kenntnis der Kar-ten, Geometrie und Perspektiv von allem alsolebendige, nette, vollständige Begriffe; ist der Raumklein oder groß?

Aber es kommt noch ein größerer, die Historie,diese muß jetzo schon eine Historie der Volker werden,und wie das ? daß sie dem andern treu bleibe, nurdie Hauptveränderunge» und Revolutionen jedesVolks erzähle, um seinen jetzigen Zustand zu erklä-ren, wie der Geist der Eultur, der Bekanntheit, derReligion, der Wissenschaften, der Sitten, der Künste,der Erfindungen.von Welt in Welt ging: wie vie-

les dahin sank und sich verlohr; andres neues her-auf kam und sich fortpflanzte: wie dieser mit jenemGeschmack abwcchselte, und weiter fortging, und derStrom der Zeiten sich immer fortsenkte, bis er un-sre Zeit gab, den. Punkt, auf dem wir stehen. Man