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S o p h r o n.
verhalte? Wie Flüße und Gebirge werden, u.s. w. ?Wie die Erde rund seyn könne? Wie sie sich um-schiffen lasse ? Wie sie in der Luft schwebe? WieTag und Nacht werde? — siche da! so wird derAnfang der Geographie natürlich physische Geographie.Hier versammelt sich Naturlehre, Naturhistorie, et-was Mathematik und viel Data, viel Erscheinungen,
viel Geschichten. Es ist nicht zu sagen, wie schwer
manches den Kindern zu erklären sey, wovon sie im-mer schwatzen; aber eben auch ists nicht zu sagen,
wie nutzbar ein solcher Eursus seyn müsse. Hier
wird die vorige Naturgeschichte ausgebreitet: ich fin-de , daß jedes Land seine Menschen und Geschöpfthabe: ich lerne sie überall kennen, jedes an seine
Stclle setzen, und den ganzen Umfang einsehen, inden Alles gehört, den ganzen Körper der Erde. Manlaßt sich also in jedes Landes einzelnes und am we-nigsten politisches Detail noch nicht ein: von allemdie Hauptbegriffe und wie Alles insonderheit zumGanzen gehört. Natur bleibt also Natur und dieErste: Menschengattungen, politische und wilde undhalbwilde Welt, in ihrer Gestalt, Kleidung, Lebens-art; also nur Hauptstädte, aber viel Data von Sit-ten, Haupteinrichtungen und Zuständen: waS sie ha-ben und liefern, sind und nicht sind: wie fern Allesein Ganzes ist oder nicht ist. Bei allem kommt Er-zählung und Bild zu Hülfe: die ganze Geographiewird eine Bildersammlung. Wenig und keine er-zwungene Reflexion, keine Charakteristik, noch keineeinseitige Ideen; aber Data, Erzählungen. Dalernt der Jüngling aus seinem Winkel hinaussehen,er lernt Humanität, nichts blind verachten und ver-spotten, alles sehr kennen, und seinen Zustand gcnie-