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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
311
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umgehe, und mich zu solchen drängen, mit denen ichumgehen kann, und keinen Winkel leer lassen. EineReisebeschreibung jedes Landes soll mir die Merk-würdigkeiten in Natursachen, Instrumenten undKupfern sagen, die da zu sehen sind: und da jederMann gern seine Sachen erklären mag, so hoffe ichErklärer zu finden. Und wenn ich zucückkomme, oso will ich alles erregen, um die Nutzbarkeit undUnentbehrlichkeit solcher Sachen des Anschauens zuzeigen, ich will das Elende der Wvrterzählungen be-weisen, und nicht ruhen, bis ich der Schule einenSchatz von Instrumenten und Naturalien verschaffe,und Nachlasse. Vielleicht werden sich, wie Büschinqdas Glück gehabt, solche zu finden, auch für michund meine Absichten Beförderer finden.

Die Naturgeschichte wird in das Entfernterefortgesetzt; durch Kupfer und Nntursachen. Bussen,Swammerdamm, Rcaumur, Röseler u. s. w. sollenhier spielende Bücher scpn, deren Bilder mit Erzäh-lungen begleitet werden. Wie vieles habe ich hierselbst zu lernen, was ein Philosoph, wie Rcimaruswußte.

Eben hicmit wird ein Weg zu Büschings Vor-bereitung zur Geographie: ein Buch, das ich wünschte,wie ein Eollegium in seinem Umfange, durchzuwis-sen. Die Naturbistorie verschiedncr Reiche führt aufdie Geographie, die in ihrem Anfänge am schwerstenist. Wie ich von meiner sichtlichen Situation aus-gehe? Wie Naturansicht einer Insel, Halbinsel, fe-stes Land u. s. w. auf eine Karte komme? wie ichdiese in der Natur finde? wie eine Karte der Weltwerde? Wie sich Meer und festes Land im Ganzen