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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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S o p h r o N.

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alles üus der Vernunft geschöpft sey, was wir jetztmit einem Spielwerk der Vernunft beweisen. AuchjN Absicht der Freiheit des höchsten Wesens istGeßner kein Leibniziancr; er neigt sich auch inseinem Begriff von A llgd g cnw a r t, Raum,Schöpfung zur sinnlichen, gefühlvollen Philo-sophie der Alten, die ihm überhaupt fo lieb war.

Der Logik, als einer Denk- und Ber-it unftkun st ist der Philolog, der die Gramma-tik selbst so cinschränktc, Nicht gewogen: er fübri

Mehr als cinnMl das gute Wort Gustav Adolphsan, der Logik und Metaphysik die prasxmiader Wissenschaften nannte, und sie beynähe verbot.DoZioa xer arMArainrna aaliAo': werkeine natür-liche Logik hat-, wird sie durch Kunst nicht lernen,indessen bringt der Vcrf. nachher noch ziemlich densyllogistischen Kram herbey, daß man wenigstens dasGereich kenne. Von der Methode, dem Bü-ch e r l e s e n , Ueberfrtzcn und Beurtheilewkommen weniger Bemerkungen vor, als man von derWeisheit dieses Lehrers erwartete. Er hat hier über-haupt gceilet, Die Di spu tatib neu schließendies Hauptstück, (tz. 1204.)

Es folgt die praktische Philosophie,wo insonderheit der Artikel äe xrinüs tmturss eiltschätzbares Stück ich Man sieht den Verf. als Vaster, der. Kinder gekannt UNd geliebet: aus ihrer See-le nimmt er die meisten Erfahrungen, Meistens miteinem sehr schlichten Blicke her; zeigt sodann, wiodiese Grund triebe der Natur alle weder gutnoch böse sind, und eine Fede'r haben müssen, die sierückhalte und treibe. Diese wird die Vernunft,das Gesetz der Billigkeit und Liebe, Düs