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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
303
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S o ph r o n. 3o'Z

utils und clscorurn bringt er auf eins zurück: wo-von auch in der Vorrede eine Abhandlung rnilitas,konsstl Niatsv, uow juäsx stehet. In den letztenAbschnitten von Hindernissen der Tugend, vonAnreitzung zu besondern Tugenden, vom Ehe-stände, der Erziehung u. s. w. sind vortreffli-che, meistens Nus den Alten genommene Bemerkun-gen und Lehren, obgleich der Autor, wie es aM En-de der Vorlesungen gewöhnlich ist, sehr eilet.

Aus allem erhellet, daß dieser Kommentar keinvollendetes aber ein sehr nützliches und angenehmesBuch sey für die JugeNd. Dir Lehrer auf Univer-sitäten mögen ihre Gestalt sehen, was Vst erschiene,wenn ihre weise Eatheder-Reden sammtlich gedrucktwürden. Die Kleinkreisigkeit und Eigenliebe, dasewige Ich und Beziehen auf sich selbst, die beyMGeßner nur kleine Flecken sind, weil Man flehet,daß er dübey nichts arges hat, würden aN andernhäßliche Kröpfe und Eiterbeulen werden, dafür detWelt eckelte. Und doch Muß es dek Jugend, diesemPublikum, dafür man am meisten Ehrfurcht habensollte, nicht eckeln! Ja es wird ihnen (weil alle le-bendige Sitte sich am tiefsten einfrißt) erste Farbedet Gelehrsamkeit und Weisheit. Iticls tot lacri-nms! Lasset sic diese Vorlesungen sehen und den-ken:Geschieht das am grünen Holz!">Düs hat nun ein Freund ausgefeilt und gegeben,was will a in dürren werden?" wie, wennein Feind Key Lebzeiten dich Sudler! dich Trödelweib!dich Schimpfer! gedruckt darstellte! Manchemsollte mans bcyNahe 'wünschen.

Ruhe also wohl, lieber Pädagog. Du, derviel rnoinouias für Männer, Weiber und Herma-