S op hro n.
29L
führen, — Auch die hin und wieder vorkommende,ja so gar zwey- bis dreymal wiederholten Bur-schen - und Profcssorgesc dichten oderC 0! l e g i e n sc h w a n k e sind im Druck keine Zier-de. Der Herausgeber hatte sie sicher wegthun kön-nen, und kein Hahn hatte darnach gekrahet.
Wir wollen uns aber, da wir ein Schulbuchder Jugend empfehlen, an diesen Mangeln nichtweiden. Das Auge des Jünglings findet sie selbst,und bleibt zu gern daran hangen, um auch die gu-ten Sachen leichter zu fassen. Schon der Umlaufvon Jahren, seit dies Collegium aufgesetzt ist, hastvieles an unserer lieben Frauen Literaturverändern müssen; da lächelt man denn über denguten alten Vater Geßner zuweilen, der nun auchzu nicken beliebt, meistens aber sind diese Fehler un-terrichtend. Sie zeigen immer, wie sicher ein Ge-schmack, aus und nach den Alten gebildet, über Mo-besuchen hinwegblickt, wenn er gleich in anderen Be-tracht etwas dürftig und arm bleiben müsse. — Soll-ten manche berühmte NaZiotri nostri zu unsererZeit ihre Vorlesungen herausgeben oder sie ihnen ent-wand werden; welch dürftiges Knabengewäsch be-kamen wir oft zu lesen!.
Lasset uns also lieber zum Vorschmack des Buchseinige Stücke herauszichen, und etwa ergänzen, stattzu tadeln. Wahrlich, wenn aus GesnerS IssAogs,aus Sulzers kleinem. Abriß der Wissenschaften,und etwa aus Formeys Lonssü xour se bor-rrrsr nns Libckiotlrsgna cbroisie et tres
Nüinbwsuss oder aus Stockhausen (so man-gelhaft letztere beyde Bücher sind) mit Wahl und.