was geblieben isl, nemlich den rohen Anfangder Societat, Künste, Gesetzgebung u. dgl. — VonGriechenland fangt die klarere und zugleich ange-nehmere Geschichte an; aber auch in ihr werde nurentwickelt, was den Knaben anschaulich gemacht wer-den kann, ihre Bildung zu kleinen Völ-kern und Staaten, zu Künsten undWis-senschaften, und zur Tugend des Bür-gers, der Liebe des Vaterlandes. AlleBegebenheiten, Personen, kaata, müssen in diesLicht treten, weil es das Nützlichste, Wahre undEinzige ist, was der Knabe begreift. Bei den Rö-mern ebenfalls. Bei der Barbarei mittlerer Zeiten,und was ihr für Anfangs-Versuche abgeholfen, des-gleichen. Jeder Schritt zu Abschaffung der Miß-brauche, jede große Erfindung, Unternehmung undThat kommt da auf ihre Stelle — und der Verfolgder Geschichte wird für den jungen Lehrling U n-blick der Charte der Menschheit, und desdurch alle Laster, Fehler und Tugenden zum Bestenringenden menschlichen Geistes. Der 2te Band vonJselins Geschichte der Menschheit hat den Plan.Wenn ihn der Lehrer für sich studirte, und sodannmit dem Licht und Reichthum der Geschichte, sofern sie für Knaben gehört, ausfüllete:so müßte nichts schöneres und lehrreicheres als dieGeschichte cxistiren.
s. Die Mythologie muß nicht als Ge-schichte tractirt werden, da sich im Kopf eines Kna-ben Vieles sonderbar mischet: sondern als Bil-
der, Mahrchen, Allegorien (ohne sich dochbei der moralisch - physischen Deutung lang auszu«