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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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272 S o p h r o n.

halten: jeder Poet und jeder Gebrauch macht sich

selbst Deutung) kurz als eine alte Bildersprache, dieman kennen muß, wenn man sie sichet. Das istgnug. Sie nimmt also nur in den Flickstunden derErholung Platz, zumal bei Kindern, die vielleichtnie Poeten lesen werden.

k. Eine kurze und zweckmäßige Geschichteder Philosophie halte ich für Schüler der ober-ste» Klasse eines Gymnasii sehr nützlich. Ohne sie sindihnen nicht nur Eicero's philosophische Schriften, son-dern auch viele andere Dinge in Büchern, die sielesen, in Wissenschaften, die sie treiben, ja ein gro-ßer Theil der Philosophie selbst unverständlich, sowie die Dogmatik ohne Geschichte der Dogmen im-mer halb unverständlich bleibet. Wird sie und dieGeschichte der schönen Wissenschaften, so wie auchder alten Sprachen besonders getrieben, so entladetsich die Universalgeschichte, die wegen der Menge ih-rer Gegenstände dem Jüngling sonst unübersehlichist, einer großen Bürde, da diese Geschichte, alleingenommen, ihm eine sehr angenehme Aussicht überZeiten und Völker gewähret.

S.

Schöne Wissenschaften

Batteux muß in den Schulen abgeschafftwerden, indem er für Schüler gar nicht ist, undnur Schwätzer bildet. Weit besser für Schulen ist

Eschen-