S o p h r o n.
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große Gesinnungen einwebte, jetzt mit einer neuenManier lobt, jetzt bestraft, lehret, u. st Ich habenemlich bemerkt, daß unter allen Gattungen derPoesie die höhere lyrische Gattung gerade die sey,bei der die airirrras vulgares den Zweck und dasGanze des Kunstwerks, worauf cs angelegt ist, amwenigsten für sich selbst finden, welches bei einemLehrgedicht, einer Elegie, einer Erzählung, einemLiede u. f. viel eher ins Auge fallt. Horaz inson-derheit hat diese Entwicklung sehr nothig, weil ohnesie die Schüler oft nicht wissen mögen, was manan einer Ode, die so wenig Nsalis, wie man sagt»zum Gehalt hat, liebe und lobe.
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Religions-Unterricht.
r. Bei der Religion mit der Jugend viel mo-ralifiren, ist nicht gut; aber die Lehren und die Beweisegut erklären, die Regeln der Sittenlehre mit Grün-den und Beispielen aus dem gemeinen Leben, derbiblischen und andern Geschichte unterstützen, dasgibt einen lebendigem Eindruck. — —
2. Daß die Schüler in die theologische Kritikgeführt, und den Lehrsätzen fortgehende Widerlegun-gen beigestellt werden, ist sehr zu vermeiden. Denndadurch wird theils alles problematisch, da der ersteEindruck von Wahrheiten jeder Wissenschaft posi-