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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
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252
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S o p h r o n.

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Melthucrey bevtrage, gehört nicht für diesen Lrt,auch für die kurze Zeit nicht, die mir hier zu redenvergönnt ist. Diese

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Einheit ist der Grund alles Zählens und al-ler Zahlen; ohne Mittelpunkt ist kein Zirkel. Wersich selbst verliert, hat alles verlohren; wer aus sichlauft, besitzt sich selbst nicht mehr. i>H ts <gnac>sivsris extra, sagte die alte Lehre. Ibisses toin-iiar, laß fallen , sagt Fenelon, was nichtzu D i r gehöret, und ein früherer sehr reinerSitten - und Hcrzcnsrichter sprach von einem schma-len Wege, einer engen Pforte, die zum Reich derWahrheit und Glückseligkeit führte. Zcrthcilung derSeele, Jagen und Streben, kann nur, wenn sievernünftig ist, auf Sammlcn der Seele, auf Ge-winn und Erlangen der Perle zielen, die man su-chet, in deren Besiz man glücklich ist und andreglücklich macht. Aus vielen Wolken zieht sich eineQuelle zusammen, die in sich beschlossen ruhig dasLand befeuchtet.

Glücklich ist der Jüngling, der sich selbstfrüh zu der Quelle macht, über der und in der dieHimmlische wohnen! Mit tausend Blattern flüstreder Ahorn über seinem Haupt; aber seine Seele ist