S o p -h r o n.
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verdammet sei), hier deinen Eigensinn, dort deinemürrische Laune zu tragen, jetzt eine böse Nachrede,die dir zugeflogen ist, unschuldigerweise zu entgelten,jetzt unter deine ihm unbegreifliche Sonderbarkeit sichzu schmiegen; was kann in seinem Herzen aufkci-men, als llnmuth und die Begierde, sobald cs mög-lich ist, von diesen Launen befreyel zu werden. Viel-leicht, wenn er böses Gemüths ist, macht er mitandern einen gottlosen Chor, dich insgeheim zu ver-spotten; und noch lange nachher, wenn erden Schul-bänken entkommen ist, wird er mit Schmerz odermit Spott deine Thorheiten erzählen. So pflanzensich oft Klassen - und Segulgeschichten lange, undselbst nach dem Lode der Lehrer fort, wahrlich wederzum Nutzen, noch zur Ehre des gemeinen Wesens,jn welchem sie ihr Geschäft trieben.
^Inxirir-r ckssistur piuero revsrentän et enra:denn die aufwachsende Jugend ist der grösste Schatzdes Staats. Aus ihr kann alles Gute und allesSchlechte werden : denn in ihr weiches Gemnlh drücktsich alles Gute und Schlechte ein. Schon in denSchuljahren können Jünglinge an Körper und Seeleverderben, und auf ihre ganze Lebenszeit verlümmeln,oder sie können zur Freude ihrer Eltern, zum Nutzendes Staats, zur Ehre der Welt und der Wissen-schaften wie blühende Baume heranwachsen, und aufihr ganzes Leben wie es auch sepn sollte, den Grundzur Arbeitsamkeit, zur Ordnung, zmn guten Ge-schmack , zur Tüchtigkeit in allen Geschäften, kurzzur Tugend und Glückseligkeit legen. Nun aber ha-ben Eltern nichts Werrheres als ihre Kinder, derMen sich hat Lichts Schöneres, als seine Jugend. Istdiese verlöret, so hat er sein Bestes verloren: ist zn