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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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S o p h r o n.

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Hörsaal, und jeder Liebhaber der Wissenschaften,jeder Vater und Freund eines Kindes und Jüng-lings, jeder redliche Bürger, und wem sonst dasWohl der Menschheit und Nachkommenschaft amHerzen liegt, segne uns Glück zu.

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Vom Genius einer Schule. 1793*)

Victurus 6 sn 1 urn äskst Kaders liker; sagtMartial; und unser Hagedorn hat diesen Aus-gang seines Epigramms dem Sinne nach ganz ge-troffen:Ein Buch, das leben soll, muß einenSchutzgcist haben."

Das Gleiche kann man auch von jeder Anstalt,von jedem Institut sagen. Hat eS keinen Genius,der es belebet, der es' ins Reich der Wesen auf-nimmt: so bleibt es eine todte Geburt. Verlaßtsein Genius es, entziehet der ihm seine Obhut undVorsorge: so gehet es bald in das Reich der Schat-ten über.

Bekanntermaßen weihcten die Alten, Griechenund Römer, jedes lebendige Wesen, ja sogar jedenmerkwürdigen Ort, einem G eni u s, dem sic oft

*) , 79s hielt der Verfasser wegen einer Krankheitkeine Schulrede.