S o p h r o n.
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mung frühe entdecken, und entwickeln. Ihr werdetnicht aufs Gerat!,ewohl durch alle Klaff,n schlendern,sondern die Lebensart, dazu Ihr bestimmt scyd, demLehrer zeitig entdecken und eure Studien darnachordnen. So viel cs das öffentliche Ganze zuläßt,soll euch in Allem dabev und dazu geholfen werden,daß ihr dem Staat brauchbare, für euch selbst ge-schickte und glückliche Menschen werdet: denn sammt-liche Lehrer, insonderheit die Lehrer der drey obernKlaffen, die das eigentliche Gymnasium ausmachen,sieben als ein geschloßner Phalanr da, und bieteneinander die Hände; der neue Direktor des Gym-nasiums ist des ganzen öffentlichen Werks Meister,Jetzt sollte ich noch von der allgemeinen 'Ach-tung und Theilnehmung reden, auf die von allenStanden, denen insonderheit, die ihm nahe ange-hen, das Gymnasium, als eine öffentliche Landes-sch.lle, Anspruch zu machen batte; da sich aber all-gemeine Einsicht, und ein warmer, wirksamer, theil-nebmender, gütiger Allgemeingeist nicht, am wenig-ste» aber vom Schulkathedcr, einsprechen laßt: sowollen wir über diesen Punkt die Fahne der Hoff-nung aufschwingen, und wiefern an den Bemühun-gen der Lehrer des Gymnasiums, auch unter demneuen Oiraatovio, einiger Antheil genommen wer-de , zutrauend erwarten. Eins darf ich nur nochsagen: der heutige Tag, an welchem ich zweo wür-dige Lehrer andern würdigen Lehrern zugeführt habe,ist für mich ein Tag der Freude und Hoffnung,Möge ers für viele, möge ers für alle so seyn, unddas was wir wünschen, uns die segenreiche Vorsichtgewahren, Ich bewillkomme sie also, hochgeschätzteffeue Lehrer, auch in deutscher Sprache in diesem