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S o p h r o n.
gegen sehr ungewiß sey; seine schöne Abhandlungen:Horio rill cum esso optimis scriptorüous tructsriinsciiolis; äs Asners äicenäi naturali, äs artslacils äiscsnäi; In ssutsutiam ^ristotslis: ^.äo-Isscsutss sps vivsrs; In äictum Llatonis: säo-isscsutsm, in «guo ssnils sst sliiguiä, et senem,in huo est aliguiä sciolssesntis, proloo; Lon-siäsratio äicti Horatiani: sapsrs auäs; äs no-tions autoris classici; äs kelicitats äisceutiumin scilolis, und noch neulich seine Vergleichung desCicero und Ambrosius in ihren beydcn Schriften äscissicns, und jeder andre Aufsatz von ihm zeigt, beyjener gründlichen Richtung der Gedanken und desAusdrucks, die ihm immer das erste, heilige Gesetzder Schreibart war, auch den liberalen, milden, phi-losophischen Geist, der nur durchs Lesen der Altengenährt und angesacht werden konnte, und unter denbesten Philologen auch Geßners Schriften vortrefflichniiszeichnct.
Es ist dieser Geist jene wahre Humanität undUrbanität der Alten, sowohl in Wahl der Materie,als in Gedanken und im Ausdruck: ein Geschmackdes Richtigen und Wahren, des Einfachen, Gutenund Schönen, der sich nicht beschreiben läßt, aberdesto mehr empfunden wird, wenn man dergleichenSchriften und andre alt- oder neumodische barbari-sche Aufsätze mit einander vergleichet. Wer diesenachten Styl der Alten sich in jungen Jahren nichtzu eigen gemacht hat, erlangt ihn schwerlich in spä-tem Jahren, er möge an seiner Schreibart künsteln,wie lange er wolle; und was das sonderbarste ist, eslernt sich ein solcher Styl, cs bildet sich ein solcher
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