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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
Entstehung
Seite
106
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S o p h r y m

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vH er eine Promenade machte; sondern ob er hinübergesetzt zu werden verdient. Und die ganz gesetzwidri-ge Gewohnheit, daß öffentlich ein Ausgeboth derfolgenden Klasse gehakten, und die Schüler gefragtwerden, wer sich zur Translocation melde? sollte,wo sich noch Reste derselben fanden, mit Stumpfund Stiel ausgerottct werden. Gott fragt keinen,vb er ins folgende Leben translocirt werden will:soirdern er translocirt nach seinem Gefallen, und derLehrer, der Billigkeit, Ehre und Pflicht fühlet,wird Key dem Lyarnims über nichts besorgter seyn,als wem er das Zeugniß der Translocation gebe. Erwird denken: was du nicht willt, das dir geschehe,das thue andern auch nicht; und je mehr Er ge-fühlt hat, wie sehr unreife Früchte die Gesundheitverderben und unreife Ankömmlinge den ganzen Laufder Studien in cincr Klasse stören: was zedcr der-selben vor ein Mühlstein ist, den er seinem Nach-bar anhängt und was für eine Stockung im ganzenKörper einer Schule jahrjährlich dadurch entstehe;desto mehr wird er nach der Ehre streben, nie einenUnwürdigen translocirt zu haben: denn der Unwür-dige ist ein Vorwurf für ihn, und ein Flecke in derhöher» Klaffe auf seinen Namen. Dies Uebel fängtvon unten an, und muß von unten hinauf geheiltwerden. Ists aber einmal geheilt, und der Zustromaus Klasse in Klasse in der gesetzmäßigen Wahrheit,Sicherheit und Ordnung: dann, wird jeder Lehrerseine Ankömmlinge mjt Freude annchmen, Sie stö-ren sodann seine Klasse nicht: sondern bringen neuenFleiß in dieselbe. Eben mit diesen Ankömmlingenwird er sich also sin ersten Vierteljahre am meisten,beschäftigen,, daß sie seiner Methode nach mit marschs-.