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schätzte Lehrer dieses Gymnasiums, den aufrichtigenDank, den ich Ihnen selbst schuldig bin, und denmeine ganze Seele Ihnen so herzlich und willig ab-tragt; es ist der Dank für Ihre Bemühungen, dieSie meinem guten Willen in so reichem Maaßegeschenkt haben. Mit welchem Vergnügen habe ichserfahren, daß in denen Veränderungen, die Se>Herzog!. Durchl. bey einigen Lektionen dieses Gym-nasiums gewollt und in eigner höchster Person ge-nehmigt haben, Ihre Wünsche den Mcinigen nichtnur entgegengeslogen, sondern zuvorgekommcn sind,und Sie den Entwurf einer Verbesserung beynaheher ausgeführt haben, als ich Ihnen denselben imKleinen vorzeichnen konnte. Mit einer Freude undWillen nahmen Sie denselben auf, die selbst meineHoffnung übertcaf; und Sie erpreßten mir, ich darfssagen, mit dieser unerwarteten Bereitwilligkeit, mitdieser cdeln erfinderischen Freude eine Empfindungdes Danks und der Verbindlichkeit, die ich Ihnenlaut und öffentlich so frey vertrage, als vbs meineeigne Sache wäre. Mündlich und schriftlich habeich Aeußerungen in Ihnen bemerkt, die mir auch«inst, wenn ich von diesem Gymnasium entfernt scynwerde, eine immerwährende Hochachtung und Liebezu Ihnen einflößen, die mir es sagen werden, hierwaren Männer, die wie ich dachten, die wie ichwünschten und wollten! Auch in dem, was Ihnenschwer zu seyn schien, was Ihnen nicht belohnt ward,kam Jbre Bestrebsamkeil meinen Gedanken zuvor,Ihre Erfahrungen leiteten mich und Ihr guter Willeward der schönste Lohn meines WoUens, meiner Be-strebung. Ihnen selbst und den Ihrigen wird derHimmel es belohnen, was Sie hier für die Jugend