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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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S o p h r o n.

6ram loguitur, Dia vsrbs ckocst, U k ovsrbs wiinistrat,

IVI u s aanit, A. r urinierst , 6 s ^onäerst,A,st oolit srtrs;

und auch hier sieht man noch die ernsthaftesten Wis.senschaftcn, Grammatik, Dialektik, gar Mathema-tik und Astronomie in der Zahl der frcyen Künste.Mit der Zeit sonderte man ab, gab der Gramma-tik, der Philosophie und Mathematik ihre eigneSphäre; was überblick, sollte das Anthcil der schö-nen Wissenschaften werden, also blieb ihnen zuletztnichts übrig als die edle Verskunst und ein bischenRhetorik, d. i. die schöne Kunst, Perioden zu drech-seln. Das wahre Schöne, was nämlich die Seelebildet, was Gedanken zuführt, was Geschmackund Unheil gibt, kurz Saft und Kraft des cinzu-kleideten Körpers hatte man ihnen genommen, undnun konnte m§n sie frcylich non nützlichen, vongründlichen, von ernsten, hohen, ja meinethalb auchvon den schönen Wissenschaften selbst unterscheiden:denn wie sie da lagen, waren sie häßlich genug.Sage man doch in der Welt: wie kann jemandeine schöne Form geben, wo er keine Materie? wiekann er schön reden, wo er keine Gedanken hat?wo ihm ein wahrer, ernster, gründlicher Zweck, woihm Leidenschaft und Trieb der Seele fehlt, diesenZweck zu erreichen? Selbst die Spinne macht jaihr Gewebe nicht zwecklos: sie will Fliegen damitfangen t in den meisten unsrer sogenannten schönesWvrtgespinnste fängt sich auch keine Fliege.

Was sind also schöne Wissenschaften ? und war-um nennt man sie also? Entweder soll das Wort