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Zur Philosophie und Geschichte Theil 12 (1820) Sophron
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S o p h r o n.

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gcnd fällt der Meister vom Himmel. Ja es ist sehrbewiesen, daß wer auf Schulen nicht gelernt hat,auf Akademien nicht einmal recht lernen könne; wersich dort nicht geübt, könne sich hier nicht üben,weil dazu weit weniger Anstalt vorhanden, und aufAkademien alles ins Allgemeine'gehr. Auf Schulenist viel mehr Privatunterricht, Privatfleiß, Privat-bildung, ja billig soll alles auf ihnen ein solchesseyn; wer von ihnen ungeübt, unerfahren, ungelehrtkommt, kann durch alle Collegia laufen, und zehnHefte der sogenannten höhern Wissenschaften nach-schmicren, ohne daß dadurch seine Seele in den ver-säumten Grund - und Schulwisscnschaften gebildetwürde; sein Lxsciinen, wenn er von der Akademiekommt, seine ersten Predigten u. dgl. zeigen nochganz seine nackte, darbende Seele. Auf also ihrJünglinge; lernt! braucht die gute Gelegenheit auchdieses 6)nnnasii, übet euch, weil ihr euch nochüben könnet, che die schöne Jugendjahre hin sind,und ihr ihren Verlust zu spät bcdauret-

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Vom Begriff der schönen Wissenschaf-ten insonderheit für die Jugend,i 7 L 2.

Lie Jugend ist das schöne Alter des menschli-chen Lebens: sie liebet und übt also auch nichts s»

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