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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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386
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386 II. Briefe zu Beförderung

Wie wenn es dergleichen Männer jetzt überall gäbe?zu allen Zeiten nun ferner geben müßte?

Ich. Wollte Gottl

Er. Und diese Männer nicht in einer unwirk-samen Zerstreuung lebten? nicht immer in einer un-sichtbaren Kirche?

Ich. Schöner Traum!

E r. Daß ich cs kurz mach«. Und diese Männerdie *** wären?

(Hier nannte er mir den Namen der Gesellschaft;doch ohne mich im mindesten zu ihr cinzuladen. Er,der aufrichtigste Mann, gestand selbst, daß die ge-nannten Absichten zu ihrem Geschäft nur so mitgehörten; daßdies Geschäft nichts willkührliches,nichts entbehrliches, sondern etwas nothwcndigcsscy, darauf man durch eignes Nachdenken eben so-,,wohl verfallen könne, als man durch andre daraufgeführt wird ; daß Worte, Zeichen und Gebräuche,daß die ganze Aufnahme in dies« Gesellschaft nichtsNothwcndigcs, nichts Wesentliches sey;" und durchdiese Winke geleitet war ich auf sichecm Wege. Esbegann zwischen uns ein zweites Gespräch, ohngefährfolgendermaßen:)

Ich. Wenn cs auch außer deiner Gesellschaft«ine andre, freiere Gesellschaft gäbe, die das großeGeschäft, wovon wir sprachen, nicht als Nebensache,sondern als Hauptzweck; nicht verschlossen, sonder»vor aller Welt; nicht in Gebräuchen und Sinnbil-dern, sondern in klaren Worten und Thaten ; nicht inzwei oder drei Nationen, sondern unter allen aufge-klärten Völkern der Erde triebe; nicht wahr, so ent-