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der H u m a n i c a t.
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thut mir weh, für ihn selbst und zum Besten derMenschheit.
(Hier verbreitete sich das Gespräch abermals aufmehrere Anstalten des Kaisers, auf die Beschaffenheitund die Verthridiger seines Äirchenrechts u. f.; amfolgenden Tage endlich kamen wir zu den Hauptmerk-würdigkeiten seiner Regierung.)
A. Daß Joseph sich des unterdrückten Land-manns annahm, wird also wohl sein größcster Ruhmbleiben.
B. Sein größester, und wahrlich ein humanerRuhm. Golden sind die Grundsätze, die er in meh-reren Befehlen äußert: „Ist cs nicht Unsinn, zu
„glauben, sagt er, daß die Obrigkeiten das Land„besetzen, bevor noch Unterthanen waren, und daß„sie das Ihrige unter gewissen Bedingungen an die„letztern abgetreten haben? Müßten sie nicht auf,,dcr Stelle vor Hunger davon laufen, wenn nie-„mand den Grund bearbeitete? Eben so absurd„wäre es, wenn sich ein Landesfürst einbildete, daS„Land gehöre ihm lind nicht Ec dem Lande zu;„Millionen Menschen seyn für ihn, und nicht Er„für sie gemacht, um ihnen zu dienen."
A. Achnliche Stellen sind in allen seinen Befeh-len. Er kannte den Quell des Verderbens, undnahm sich seiner bis auf den Grund an. Jede Saitedes menschlichen Elends hat er berühret.
B. Daß Joseph dies that, bleibt sein ewigerRuhm, wenn er gleich nicht allenthalben durchdrang.Seine Verordnungen gegen die Leibeigenschaft, überMajorate, Steuern u. f. enthalten so viel Mcrkwür-
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