der Humanität.
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hat er mehr Lust, sich zu unterrichten, mehr Leb-haftigkeit und wenn ich sagen darf, mehr Genieals der größere Theil der Nation, insonderheit derWcstphalische, Fränkische, Schwäbische, Ocsterrei-chische Adel. Dies giebt Hoffnung, daß die Künsteeinst auch hier, aus der untern Elaffe gezoaen, guteHäuser und Palläste bewohnen werden. Berlin hat,(wenn ich mich so ausdrücken darf) Funken allerKünste in sich, man siebt das Genie von allen Sei-ten hervorglimmen, und eS bedürfte nur eines glück-lichen Hauchs, um das Leben den Wissenschaftenwieder zu geben, die Athen und Rom einst berühm-ter machten, als ihre Eroberungen im Kriege. Ichfreue mich, diese glücklichen Produktionen meinesVaterlandes zu sehen : sie sind Rosen die unter Dor-nen und Disteln wachsen, Funken des Genies, diedurch die Asche hervorblicken, mit denen sie unglück-licher Weise bedeckt sind. (Geschrieben im Jahr1 / 39 .)
„Eben hatte ich einen Brief angefangen überdie Mißbrauche der Mode und der Ge-wohnheit, als die Gewohnheit des Erstgeburtrechtsmich auf den Thron rief und mir meinen Briefwegzulegen befahl. Gern hätte ich ihn in eine Sa-tvre gegen diese Gewohnheit umgeändert, wenn nichtSatyre aus dem Munde der Fürsten verbannt seynmüßte.
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„Gewöhnlicher Weise macht man sich in derWelt von den größen Revolutionen der Reiche ci»o
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