Fragmente seines politischen Lebens, und Sie werdenden schönen F r i e d e n s st e rn, der in Franklinleuchtete, bis auf den Augenblick, da er in der west-lichen Welt untergeht, segnen. Die letzte Rede, mitder er den Beitritt der widersinnigen Provinzen zur(Konstitution bewirf, fl. ganz in seinem Geist undCharakter, ist der scheidende Strahl d>ieses Sternes.
Aber ach, indem ich Ihnen den Nekrolog zu-sende, wie trübe sinkt mein Blick! Kein Sternmehr; ich wandte auf einem Kirchhofe, und schauetraurig zur Erde nieder, insonderheit unter den Deut-schen Gebeinen. Die Pyramide hinten auf dem Um-schläge dünkt mich Cestius Pyramide zu Rom, nebenwelcher der Ausländer-Protestanten, meistens derDeutschen Körper ruhn , verscharret hier in der Frem-de. Welch eine niederschlagende Erinnerung giebtuns das Leben der Meisten *)! Arm gebohren,fleißig, redlich, eines Theilcs Talent- andern TheilsBerdienstccich kamen sie nicht weiter, als daß sieihr Leben entweder mühsam durchlebten, oder in derHälfte desselben fast unbemerkt niederqingen und star-ben. Loudon glanzt als ein Gestirn in diesemTodtenthale; aber lesen Sie, wie es auch ihm ge-gangen? wie schwer es ihm gemacht worden? undwie er zuletzt sein Grabmahl von Trümmern einerunerstürmten Pforte sich selbst als ein casirurw äo-loris aufgerichtet. Aus dem Würtcmbergischen Hahn,
*) Die in der Folge angeführten Namen find alleaus dem ersten Jahrgange des Nekrologen. Meh-rere waren damals noch nicht erschienen.