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trat *). Sollte die Politik der Engländer vermögendfern, das klebrige und Ganze in der Ursprache zuunterdrücken: so bedauren Sie mit mir den sinken-den Geist der Nation, und lassen indessen dies Buchja unter uns circuliren.
Sie wissen, was ich von Franklin immergehalten, wie hoch ich seinen gesunden Verstand, sei-nen Hellen und schönen Geist, seine sokratische Me-thode, vorzüglich aber den S inn der Human i-tat in ihm geschätzt habe, der seine kleinsten Auf-sätze bezeichnet. Auf wie wenige und klare Begriffeweiß er die verworrensten Materien zurückzuführcn!Und wie sehr hält er sich allenthalben an die einfa-chen, ewigen Gesetze der Natur, an die unfehlbar-sten practischcn Regeln, aus Bedürfnis; und Inte-resse der Menschheit! Oft denkt man, wenn >MNihn liefet; „wußte ich das nicht auch? aber so klarsähe ichs nicht, und weit gefehlt, daß es bei mirschlichte Maxime deS Lebens wurde."Zudem sind seine Einkleidungen so leicht und natür-lich, sein Witz und Scherz so gefällig und fein,sein Gcmüth so unbefangen und fröhlich, daß ichihn den edelsten Bolksschriftsteller unsersJahrhunderts nennen möchte, wenn ich ihn durchdiesen mißbrauchten Namen nicht zu entehren glaubte.Unter uns wird er dadurch nicht entehrt! WollteGott, wir hatten in ganz Europa ein Volk, das
') Sie sind jetzt auch deutsch übersetzt: B. Frank-lins Jugendjahre, übersetzt vonBürger. Bert. 1792.