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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
Seite
251
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der Humanität.

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eine Arznei sei, wenn sie vom zertheilten, vielfachenLesen in sich zurückgezogen werde, und wie durch einGelübde, oder vor einem heiligen Gcrichr, über daswas sie gehört, gelesen, gesehen hat, sich selbst red-liche Rechenschaft gebe.

Diese Rechenschaft wollen wir uns einander ge-ben, fügte ich hinzu; und so ward ein Bund derHumanität geschlossen, vielleicht wahrer, we-nigstens unanmaßender und stiller, als je einer ge-schlossen ward. Fangen S i e nun an , mein Freund;unsre Freunde sind, wie Sie wissen, hie und dazerstreuet; alle sind bereit, sie warten auf IhrenAnklang *).

2.

Endlich ist mir die Lebensbeschreibung eines mei-ner Lieblinge in unseren Jahrhundert, BenjaminFranklins, von ihm selbst für seinen Sohn ge-schrieben, zu Händen gekommen; aber bedauren Sies,nur in der französischen Uebecsetzung, und nur einkleines Stück derselben, die früheren Lebensjahre desMannes, ehe er völlig in seine politische Laufbahn

Die Namen der correspondirenden Freunde'' sindunter die Briefe nicht gesetzt: denn was könntenuns Buchstaben bezeichnen, das die Briefe nichtselbst erklären?

Ainmerk. d. Herausg.