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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. r8,

sich erhoben. Indem sie nun damit abwechselten, sorichteten sie ungeheure Gebäude auf, als z. B. dieThürme zu Wien, Straßburg und viele andre. DerBau erforderte weniger Materialien, und die Arbeitwurde größtentheils mit flachen- Formen gemacht,worin die Aufseher leicht roo Leute unterrichten konn-ten. Man muß gestehen, diese Bauart schickte sichfür die nördlichen Lander; Werke von gleicher Höheund Pracht, die auf römische Art aufgeführt werdensollten, würden weit mehr kosten, als wenn mansich der gothischen Methode bediente."

Das ist nun etwas für Dich , Faust. Nun suchedie Freiheitsbriefe und päpstlichen Bullen auf, diesich diese Brüderschaft der Frcimäurererwarb ; in ganz Norden sind wir ihr so viele präch-tig-ungeheure Gebäude, die man nicht genug an-staunen und bewundern kann, kurz Frcimäurernsind wir die schönste gothische Baukunstschuldig.

Faust. Wenn nur nicht wieder ein tzuiäxr»huo, Kalk oder Staub in die Augen kommt!

Lin da. Die Zeiten gothischcr Kirchen sind vor-über; der unsichtbare Bau in Salomons Hallen amTempel der Menschheit gefällt mir mehr.

Faust. Du Haft mich herausgefodert, Horst.Wenn ich von Christoph Wrcns Brüderschaftder Freimaurer auf den Bergen mehr als jetztweiß, sprechen wir darüber weiter. Du bistauch da-bei, Linda?

Linda. Ich kannte ein wißbegieriges Kind,das im Garten Blumen aus der Erde zog, um an