zu Beförderung eines geistigen -Reiches, m
mißbrauchen. Ein Ministerium, bei dem der Judealles gilt, eine Haushaltung, in der-eür Jude dieSchlüssel zur Garderobe oder der ganzen Easse desHaufeS führet, ein Departement oder Eommissariat,in welchem Juden die Hauptgeschäfte treiben, eineUniversität, auf welchen Juden als Makler und Geld-Verleiher der Studirendcn walten, sind unauszutrock-nende Pontinische Sümpfe; die politische Bekehrungfangt vom Unrechten Ende an, wenn sie den Judentrifft, nicht den Christen. Denn nach dem altenSprichwort, wo Faulniß ist, Hecken Infekten undWürmer. Ein dem Juden verhafteter oberer Standdruckt durch sie alle Stande; die härtesten Straf-gesetze hierüber sind den Ebraern selbst Wohlthat.Zuerst muss das Ehrlose weg aus ihrer Zunft, cheder Staat ihnen wahre Ehre erzeigen darf; so langeder Verdacht einer nakionsllen Ehrlosigkeit gegen siedastchet, sind alle Weißbrennereien vergebens.
Dies fühlt der Ebraer selbst. Eine Judenschaft,der ihr guter Name lieb ist, wird den Ehrlosen unterihnen weniger schützen, als die mit ihm zusammen-hängende oder erkaufte und bestochene Christen. Wenner aus ihrer Mitte verbannt und sein Name vertilgtwird, ists Jenen Freude und Gcnugthuung; Schimpfund Schande dagegen, wenn ihn christliche Gesetzebegünstigen und dulden. Ehrlicbende Ebraer werdendie Gelegenheiten nie gern sehen, da Einer ihres Ge-schlechts mit Recht und Unrecht zu einem überschweng-lichen Reichthum kommt, weil er der ganzen NationHaß und Neid aufladet. Sein Name, er heiße Süßoder Ephraim, wird Zeiten hinab auch dem Unschul-digen vorgerückt und Ec mit demselben gcstaupet.