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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
Seite
109
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. r«s

Errichtung einer Sache, die den Handel gewisser-maßen ihrer Macht entziehet."

„Seitdem mußten sich die Fürsten klüger beneh-men , als sie selbst kaum gedacht hatten: denn imErfolg fanden sich die großen Machtstreicheimmer so ungeschickt angebracht, daß es jetzt für eineanerkannte Erfahrung gilt: „nur eine gütige Regie-rung verschaffe Glück den Völkern."

„Man fängt an sich vom Machiavellismus zuheilen; man wirds immer mehr. Die Eonseils ha-ben mehr Mäßigung nöthig; was man sonst Staats-streiche (o.orrxa ck'stur) nannte, hieße auch ohneRücksicht auf den Abscheu, den es erregen würde,Unklughcit."

„Ein Glück für die Menschen, daß, wenn auchihre Leidenschaften sie böse machen wollen, ihr In-teresse sie davon zurückhalt."

Fortsetzung.

Hat Montesquieu Recht, daß die ehemali-ge Barbarei in Europa zum Verderbniß deS Jüdi-schen Charakters durch ein gewallthatiges und häßlichesBetragen gegen dies Volk mit beigetragen, welcheswir ihm, der Geschichte zufolge, nicht abläugncnkönnen; so ists der Europäer Pflicht, die Schuldenihrer Vorfahren zu vergüten, und die durch sie Ehr-los wurden, der Ehre wiederum fähig und werth zumachen. Wodurch dieses?