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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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zu Beförderung eines geistigen Reiches. 6S

und Liedern. Sie reden auch, wie Alles bei ihnen,nur die Eonversationssprache; oft zu gemein undvertraulich; daher viele derselben den Gegnern zumSpott wurden, bis man aus der großen Menge einekleine Sammlung kurzer Lieder und Verse zog. Auchist in dieser Sammlung Vieles, was außer derBru-dergemeinc schwerlich gesungen werden möchte. Wermag indessen auch den hingeworfensten Liedern des Gra-fen eine Biegsamkeit der Sprache, einen Rcichthuman kühnen Wendungen und Herzensausdrücken abspre-chcn, der oft überrascht, oft betäubet. Und in den»cles'neren Gesängen, zumal wenn sie die Gemeineund ihre entfernten Brüder betreffen, hier welche stilleRuhe! dort welche zarte Innigkeit und Demuth!Wenn Töne die unmittelbare Herzenssprache zu seynscheinen, wo Viele und Alle sich in Einer Harmonieschwingen und bewegen , so ist mit Recht der Gesangdie Losung einer Gemeine, dieeine Sammlung vonSeelen" seyn soll; auch hat gewiß dies Mittel derEinigung viel, wo nicht das Meiste zu der Seligkeitdeigctragen, die die Gemeine Friedendes Him-mels nannte.

lieber National-Religionen

Erstes Gespräch.

Theodorich oder Dietrich. Winnfried.Dietrich. Du liesest so ernst , Winnfried.