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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
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38 I. Unternehmungen d. vergang. Jahrhunderts

sie ihm in seinem Reich nützlich schienen, duldeteauch das Cbristcnthuni in Pckin, ja gab einigemalgünstige Befeble für die Christen in den Provinzen.Da diese aber immer gemißbraucht wurden, schloßer endlich die Kirchenfreiheit auf einige bestimmtePlätze seiner Residenz ein, hielt den fremden Got-tesdienst, als gefährlich, unter strengem Gehorsamseiner Reichsgcsetze, und ließ die Fremden überhauptnie ohne sorgsame Aufsicht. So lange die Beherr-scher Sina's wie Kien-Long denken, wird keineuropäischer Cultus in Sina aufkommen, zumald e r nicht, der sich durch Anmaßungen und Unru-hen dem Reich so feindlich gezeigt hat. An wie vielVerbannungen, Gefängnissen und Stockjchlägen christ-lichgewordner Mandarine sind die fremden BekehrerSchuld gewesen. Und wofür litten diese Bekehrer?Für fremde Worte und Gebräuche.

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Der einzige Gewinn, der Europa durch dieseBemühungen worden ist, sind Kenntnisse, diegewiffermaße die Dst - lind Westwelt binden. Fran-zösischen und deutschen Jesuiten, den Vätern Ger-billon, Gr über, Couplet, Noel, Ver-bisst, du Halde, Amiot u. s haben wirmancherlei zu danken, wodurch Geist und Fleiß euro-päischer Gelehrter, zum Studium der dortigen Spra-che und Literatur, der dortigen Zeitrechnung, Astro-nomie, Geschichte, Naturgeschichte u. s. erweckt sind.Der einzige Deguignes hat hierüber so viel ge-