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zu Beförderung eines geistigen Reiches. 35
christliche Mandarine weil getrieben. Seit Kang-hiselbst aber auf den Thron kam und aus Liebe zuden Europäischen Wissenschaften auch ihre Lehrerliebte, seit Ec im Jahr 1692 die christliche Religionfür gut, seinem Rath heilsam, seinen Unterthanenerlaubt erklärt hatte, den Jesuiten eine prächtigeKirche baute, eine Gesandschaft an den Papst schickteu, f, ; in wie großer Hoffnung lebte man ! DieBekehrung des Kaisers und nach ihm des ganzenReichs erwartend. Diese folgte nun zwar bis anseinen Tod nicht *); da die fremde Religion indeßwahrend seiner langen Regierung im Reich geblübetbatte und der Kaiser, trotz aller Feindseligkeiten, dieandere Orden der Jesuiten durch den Römischen Hofselbst erregte», seinen Freunden treu geblieben war,so hoffte und wirkte man fort. Unglaublich ist dieGeduld, die der Monarch gegen die Eingriffe Romsin die Rechte seiner Herrschaft erwies, indem er siejederzeit nur gesetzmäßig zurücktrieb oder läbmte, übri-gens aber den Papst für „unverständig erklärte,daß er in einem ihm fremden Lande gebieten wolle,und über gesetzliche Gebrauche seines Reichsdem Kaiser selbst nicht glaube."
Durch wie kleinfügige Streitigkeiten machte mandie große Unternehmung zunicht, um welche sich da-mals die Jesuiten so viele und so feine Müke gaben !da sie bloß ein Eeremoniel betrafen, Tien z, B. heißtder Himmel in jener Sprache, mit welchem Wort
Der Kaiser Kang-Hi starb 1722,
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