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Zur Philosophie und Geschichte Theil 10 (1820) Adrastea ; 2
Entstehung
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2 L 1. Unternehmungen d. verzang. Jahrhunderts

braW - griechisch-lateinisch-deutscher Form erschei-net; waren diese Einkleidungen, Predigten, Kate-chismus - Uußüdungen, Lieder u. f. der Fassungr-kraft der Hindu's, Ta mul er, Kudelurernicht abermals fremde? Drange inan gar darauf,daß in diesen fremden Formeln der Weg zurSeligkeit, der einzige wahre Glaube liege, undsetzte dagegen die sinnreichsten, qemüihlichsten Vor-stellungen der Indier tief hinunter: kann man's ih-nen verdenken, wenn sic sagen:Auch der hungrigeTiger, fräße er Gras? So bleibe Jedem feineReligion, ihm zugehörig. Aeße ein Armer Allerleiunter einander; wie wird ihm das bekommen? Undwenn man reine, schöne Speisen genießen kann,warum wollte man nicht dabei bleiben?"DieLeute von Eurem Geschlecht sind ja so unterschieden!Ihr habt so viele Gesetze; warum sucht Ihr diesenicht erst in Eins zu bringen? Wir, so verschiedeneStamme und Völker haben Alle nur Ein Gesetz.Lasset cs uns! Die dreihundercdrcißig tausendmaltausend Götter kamen einmal zu Tsiw en und be-klagten sich über die ungeheure Menge der morali-schen und historischen Rcligivnsbüchcr und ihrer Ge-bote, bittend, daß er ihnen die Summe Aller inwenig Worten sage. Tsiwcn sprach:dem

Nächsten Gutes thun ist Tugend; dem NächstenUcbelS thun ist Sünde; das ist die Summe allerGebote."

Hat Ts> wen Unrecht?