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und wie erschreckt den Blick und unversehens wurde sic äußerstzänkisch und unwillig bei dein Geringsten, was er unterließ vderin seinem Schmerze linkisch that. Nie durfte Seb vvr ihren AugenGeld zeigen, sie schrie dabei laut auf, wenn er diese Vorsichtvergaß, nie durfte er vor ihren Augen eines der Kinder liebkosen,sie sagte einmal ganz offen:
„Wenn die Kinder nicht wären, wärst du nie mehr wieder-kommcn, mir hast du mein Leben abgcwürgt; aber die Kindersind mein, nicht dein, das wird sich zeigen, und du bist ganz irr,wenn du glaubst du kannst mich sieben Jahr ins Glend werfenund mich dann wiederholen, weil dir's jetzt recht, weil dir's jetztgeschickt ist, ich bin auch mein eigen."
Keine Einwendung, keine Bctheuerung half, cs schien, daßsie gar nicht darauf hörte.
Wenn Scb sie manchmal durchdringlich ansah, konnte sieausrufen:
„Nicht wahr, ich bin alt und verhutzelt? Wie hast dir denndenkt, daß eine verlassene Frau aussicht nach sieben Jahr Elend?Ich brauch dir auch gar nicht mehr gefallen, ich will gar nichtmehr."
Seb konnte ihr,der Wahrheit gemäß betheuern, daß sie nurder Erholung und guter Tage bedürfe, um wieder frisch undmunter zu sein; sie gab keine Antwort, sie sprach was sic aufdem Herzen hatte, und schien nichts crwicdert haben zu wollen.
Wenn Seb ihr erklärte, daß der Hausbau sein Unglück undsein Glück geworden sei, rief sie oft: „Ich bin an keinem vonbeiden schuld und will auch kein Theil au keinem."
Scb führte seine beiden Kinder täglich zweimal an der Handnach der Schule, und holte sie zweimal wieder ab. So schwer csihm gelingen wollte, den kleinen Johannes dazu zu bringen, daßer die neue Welt nicht mehr Jammcrika nannte, ebenso schwerging cs, sein verhetztes und verstocktes Wesen zu schmeidigen.Gerade weil der Knabe bemerkte, wie leicht ersichtlich war, daßder Vater um seine Liebe warb, schien er um so verschlossener.Mit Geschenken war er noch weniger als Zilge Zu gewinnen,