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4 (1854)
Entstehung
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getragen und auf dem Heu saßen sic bei einander und sprachenleise davon, wie elend doch auch der große Rcichthum machenkönne.

Alban war in Ruhr gesunken, der Arzt verorductc, daßman ihm Schnee aufs Haupt lege. Ein Drescher und der Küh-bub wurden mit Kübeln nachdem zwei Stunden entfernten hohenBerge geschickt, wo es bereits geschneit haben sollte. Ein Knechtwurde mit einem der Fuchsen nach der Stadt in die Apothekegeschickt.

Um Mittag begannen die Drescher plötzlich zu dreschen undAlbanerwachte laut schreiend:Wo ist dein Bruder?" Er klagte,daß ihm jeder Schlag das Hirn träfe. Dominik eilte, den Dre-schern Einhalt zu thun. So viele Hände waren zu beschäftigenund man dachte nicht daran, sie müßig zu lassen. Dominik be-fahl ihnen, die Acpfel auf die Wagen zu laden, der Furchcnbaucrhatte ihm gesagt, daß er sie heute ablicfcrn wolle und der Na-gclschmicd fand sich bereit, die Ablieferung zu übernehmen. Mankonnte dem großen Leide im Hause in nichts beistehen, es bliebnichts übrig als die Arbeit, die der Tag verlangte, zu vollführcn.Dominik wußte selber oft nicht was er thun sollte und stand oftmitten in einem raschen Gange müssig und selbstvergessen da,bis er dessen inne wurde und hin und her rannte und immerwieder vergaß was er gewollt hatte. Ameile kam jetzt zu ihm,das Kind hing sich an ihren Rock und ließ nicht ab von ihr, siesagte, man müsse das Aepfctaufschüttcn anfgcben, Alban klage:das Poltern der Aepfcl sei ihm als schütte man die Schollen aufsein Grab. Jetzt endlich wurden die Arbeiter zum Müssiggangbeordert.

Der Oberamtmann stand beim Hirzcnbaucr am Brunnenund sic wogen miteinander hin und her abermals die Vorthcileund Nachtbeile der geschlossenen Güter. Ter Hirzenbauer sagte:O Herr Oberamtmann! Ich habe aus der Versammlung undöffentlich nicht Alles sagen können und ich mag's noch nicht sa-gen, was für Schandbarkeitcn mit dem geschlossenen Erbgangverbunden sind. Der Fnrchenbauer da hat das traurige Glück