444 III. Reccnsionen.
Wie? gelegt, mithin diese- wenn gleich verworren,gegebene Data nicht blos in ihrer Verwirrung, alsTraum der Phantasie, sondern als das, was siesind, wesentliche Substrate des Quan-ti, mit gleicher Aufmerksamkeit, wie das Quantumselbst, behandelt werden. Ein kleines ?c>cc> äi pifi« poco cli irrewo zerstört auch hier das Maasder Haltung. Wer zahlen will, ehe er hat undganz hat, was soll er zahlen?
2 ) Gegen den Mißbrauch der Phantasie hat dieArchimetrie, wie billig, scharf gesprochen, und inHirngespinsten sowohl als in Kunstlarve ,1 und phan-tastischen Bestrebungen die Gräuel ihrer Wirkungengezeigt; um indessen auch hier dem Mißverständevorzubeugcn, wäre dem rechten unentbehrlichen Ge-brauch der Phantasie auch das Wort zu reden. Oh-ne sie nemlich, ohne das wunderbare Vermögen inuns, das allenthalben ein Eins constikuiret, ist kein(Quantum, so wie kein reines und (Hrals
denkbar. Von der ersten sinnlichen Empfindung anbegleitet uns Phantasie bis zur hellesten Anschauungder Sache als Sache, als eines Eins, eines Gan-zen. Alle ihre Hülfsmiktel, Achnlichkeik, Gleichungu. f. sind unentbehrliche Werkzeuge zu Erforschung,zu Berichtigung, zu Findunz der Wahrheit. DasiNuxituurri und lVliirimurn unsrer Erkenntniß sindPunkte einer Curve mit abnehmenden oder wachsen-den Größen zu bcyden Seiten, nicht etwa der obersteund unterste Punkt einer geraden Linie. Die träu-mende, schwärmende, rasende Phantasie werde ver-bannt; nicht aber die, die ein Ganzes bil-
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