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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
Seite
443
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Eben dieser deutschen Bearbeitung wegen äußernwir einige Wünsche

i) So wahr es ist, daß das tsnruiri Sovieleinzig die richtige mathematische Erkenntniß und An-wendung einer Sache giebt: so hat der Vers, gegen

das rals, ita ust, gegen das So, Dieß ist u.f. in manchen Stellen (scheinet es) zu hart geschrie-ben.' Nicht nur ist, wie er's selbst mit großer Ener-gie in's Licht setzt, ohne Datum kein Quantum,ohne was Meßbares kein Messen, ohne Mate-rie keine Form möglich: sondern da diese Form

den Dingen der Natur, wie unserm Verstände we-sentlich ist, so möchte Bacons Weg:wasist da? was giebt's?" erst strenge zu verfolgenseyn, che man an das Gefundene oder EmpfundeneMaas legen und fragen kann:wie viel giebt's?wie viel muß es geben?" Dieß Maas ist im-mer doch nur eine Bezeichnung, die auch fruchtloswerden kann und muß, wenn sie in das zu Subtilegehet, und sich vom Bemerkbaren losreist. MaaSist nichts als Maas; was soll ich mit Elle, Metze,Zahl und Waage ., wenn ich nichts zu messen, zuzählen, zu wagen bade? Dieß Was? und Wie?zu erforschen, gehört nicht der Phantasie, sondernder Empfindung und dem prüfenden Verstände, sowie im Praktischen dem Gewissen zu; das Wie-viel ist nur eine schärfere Prüfung. Um Mißver-ständnissen zuvor zu kommen, (denn im Grunde be-hauptet der Verfasser dasselbe, indem er unter sei-nem Quanto das ()uiä und t)us1s, Organisation,Form u. f. mit begreifet,) müßte hie und da mehrGewicht auf die treue Erkenntniß des Was? und