III. Rccensionen.
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ler, Bodmer, Breitin ger, W a se r, S chi n z,Fasi, Füßli, Balthasar, Escher, Pe-stalozzi nur nennen.
Unser Vers, verbindet diese biedre Schweizertreuenicht nur mit einem übersehend weiten Blick desgroßen Feldes der Menschcngeschichte in den verschie-densten Verfassungen, Reisen und Zeitaltern, son-dern auch mit einer liebenswürdigen Innigkeit, ei-ner andringendcn Sanflmulh Allenthalben siehtman, daß er aus Vielem nur das Beste gewählthabe, daß vorzüglich Schriftsteller, die auf Bildungdes Gcmüths und der Sitten wirkten, seine Lieb-lingsschriftsteller gewesen, aus welchen er dann in soverschiedenen Zeiten sie lebten, Kernwahrheiten,die in ihm reif geworden, seinem Freunde vortragt,oder vielmehr als neue Keime des Wahren, Scho-nen und Vortrefflichen, wozu Wissenschaft und Ge-schichte dienen soll, in ihm pflanzet. Ein summari-scher Auszug dieses kleinen Buchs wird und mußdies Lob bewahren.
In wenigen Zeilen ist es dem edcln Zeugen undMärtyrer politisch-historischer Wahrheit, FriedrichEarl von Moser zugeeignet; und diese kurzeVorrede stellet den Gesichtspunct des Buches fest.Brief r. macht eine schöne Grundlage, das Ge-müth des jungen Staatsbürgers in Ansehung seinerkünftigen Betriebsamkeit, seiner Hoffnungen und Er-wartungen zu ordnen; er sagt viel Vortreffliches inkurzen Sprüchen und schließt mit einer schönen Stel-le Claudia« s. Br 2. Wie sich der künftigeStaatsbürger durch Wissenschaften zu fei-nem Beruf vorbereiten solle. Natürlich, daß der