III. Nccensionen,
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Len Thier dien st der Aegpvrcr, dieii. f. ist nie so viel Verständiges und Einleuchtendesgefugt worden, als hier; alles ist angemessen demGeist damaliger Zeiten. Da des gelehrten ZoegaWerk über die Obelisken seit mehreren Jahren zuRom im Druck ist: (zu wünschen, daß es bald er-scheine); und dieser vielbelesene Mann seinen ganzenFleiß auf dicß Studium gewandt hat: so wird manneugierig, zu wissen, ob und wo er sich mit demscharfsinnigen, gelehrten Verfasser dieser Schrift be-gegnen werde? Begegnete er sich aber auch nicht.mit demselben, so sind die Regeln und Proben, dieHier zur Auslegung einer Sachen- und Hand-lungssprache, ehe man Buchstaben kannte,nicht minder zu Einverstandigung dessen, was grie-chische Vuchstabenschreiber von dergleichen Anordnunggen berichten, gewiß doch der erste Versuch einerLogik über die gedachte Sachen- Zeichen- undH a n d l u n g S s p r a c h e.
Mithin ist diese Schrift nicht etwa dem ägyp-tischen Altcrthumsgelchrten allein, sondern Jedemlehrreich, der von der Weise alter Völker, überSachen und Ideen gemeiner Ordnung vor Erfin-dung der Buchstabenschrift etwas Gewisses zu ord-nen , eben bei dem Volk der ältesten und fruchtbar-sten Eultur eine Probe zu sehen begehret. Nichtnur wird er hei der Ansicht dieses beschwerlichenGanges der Zeichensprache den fast unermeß-lichen Werth der Buchstabenschrift neuschätzen lernen, sondern auch zu Beurtheilung an-drer ähnlichen Nationen und für die Geschichte desmenschlichen Geistes überhaupt mancherlei Grundsätzeselbst folgern. —