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Zur Philosophie und Geschichte Theil 13 (1820) Nachlese historischer Schriften
Entstehung
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413
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Hl. R e c e!! sion e n.

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Es ist zu wünschen, daß der Verf. dieserSchrift mehrere seiner Untersuchungen, ohne welchedieser Phamenophis nicht erscheinen konnte, mitWahl und Absicht an's Licht fördere; und wenndiese, wie aus einigen Winken zu ersehen ist, sichauf die Bildung der ältesten griechischen M y-thol vgie erstrecken, solche nicht vorcnthalte. DieEntstehung der schönsten, d. i. der griechischen My-thologie ist immer noch, bei allen dazu geliefertentrefflichen Solutionen, für kein völlig aufgelöstesProblem zu achten; jeder neue Beitrag dazu, wenner aus der wahren Mnemonik der alten Zeitschöpfet, ist schätzbar. Mit dem Titel des Buchsscheint der Werft sich dazu verbindlich gemacht zuhaben: denn eine Theorie über den Ur-

sprung der Kunst und Mythologie ist mitdiesem Phamenophis noch nicht gegeben. Wirsehen es also nur als den ersten Ton an, dcnMem-nons Statue tönte; die saxtanr vouale5 mögenfolgen.

Zweitens wäre vielleicht zum Vorthcil der Sachebei ferneren Geistesarbeiten des Werft zu wünschen:Erstens in Materien dieser Art eine strenge Ent-haltung von Kan tischer Sc h u l sp r a c h e.Was soll sie beim Phamenophis? was soll sie über-haupt im Garten der Musen? Entwicklungen dieserArt sollen gelesen werden, wenn jene Schulsprachevergessen, oder von einer andern verdrängt seynwird. So lange der Verf. in seiner eigenen Spracheredet, schreibt er leicht, sogar genialisch; wenn erdenphilosophischen Panzer anlegt, geht er schwer; dieArm - und Beinschienen klappern. Zum Glück griffer selten nach dieser entbehrlichen Rüstung. Zwei-

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